Das Jahr 2022

Premiere der Effata-Kurzversion

Der Verein LUKAS 14 hat zusammen mit dem Franziskaner Helmut Schlegel, der das Libretto geschrieben hat, ein neues Evangelienspiel entwickelt. Bedingt durch die Corona-Pandemie war eine Aufführung bisher nicht möglich, aber wir möchten nun Ausschnitte daraus in vereinfachter Form mit einem kleinen Ensemble zeigen.

Wir hoffen, das Evangelienspiel nächstes Jahr (2023) mit vielen Mitwirkenden – so, wie es ursprünglich geplant war – aufführen zu können.

Die Premiere der Effata-Kurzversion findet statt am

Pfingstmontag
06.06.22, 11:00 Uhr
in der Liebfrauenkirche
Liebfrauenberg,
60313 Frankfurt

Weitere Informationen zur Kurzversion, inklusive einer Beschreibung der drei gezeigten Bilder, können Sie dem Flyer entnehmen: Effata-Kurzversion

Einen kleinen Vorgeschmack bietet dieses Video, das im Rahmen des ÖKT 2021 entstanden ist: Effata-Video

Grafik: Hetty Krist

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Wir nehmen Abschied

Michaela Berger ist am 27. April 2022 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

Michaela war ein stets gern gesehener Gast auf unseren Veranstaltungen. Ihre ruhige, sich selbst zurücknehmende, stets freundliche Art wurde nur noch durch ihre Hilfsbereitschaft getoppt.

Wir wünschen den Hinterbliebenen, insbesondere ihrem Sohn Benjamin, alles Gute in dieser Zeit der Trauer. Wir werden Michaela in unseren Herzen und Gedanken behalten. 

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Besuch des Botanischen Gartens

Am Sonntag, den 15. Mai hat eine Gruppe von LUKAS 14 den Botanischen Garten in Frankfurt besucht. An dem Tag fand dort die Veranstaltung „Literatur trifft Natur“ statt. An verschiedenen Stationen im Garten gab es Lesungen zum Thema Wildnis und Natur. Wir haben unter anderem etwas über den Nutzen und das Leid der Ölpalme gelernt sowie Naturtexten von Stoltze in Mundart und thematisch passenden Gedichten von Goethe gelauscht. Das Wetter hat ganz prima mitgespielt und alle hatten einen sehr schönen Tag! Auch für das leibliche Wohl war am Ende gesorgt. Wir können nur allen empfehlen, selbst mal eine Runde durch den Botanischen Garten zu drehen!

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Einladung zum Nachdenken – Mai 2022

Wonnemonat Mai

Der Frühling beginnt zwar bereits im März, aber die positiven Elemente treten im Mai besonders deutlich hervor. Auch wenn heutzutage aufgrund des Klimawandels Bäume und Sträucher viel früher ihre Knospen und Blüten zeigen, so erfolgte das vor noch nicht allzu langer Zeit im Mai, wie es im Lied „Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus“ besungen wird. Im Tierreich werden die Jungtiere meistens schon Ende April geboren, damit ihnen das reichhaltige Futterangebot im Mai zugutekommt.

Im Althochdeutschen wurde der fünfte Monat im Jahr „Wonnemond“ genannt und leitet sich von „wunnimanod“ oder „winnimanod“ ab. Im 8-11 Jh. bedeutete „winni“ Weide und der Mai wurde der Weidemonat, da die Tiere auf die Weide getrieben wurden. Regional besteht hierbei der Zusammenhang mit dem alpinen Almauftrieb. Danach wurde „winni“ zu „wunni“, was im Neuhochdeutschen Wonne heißt und damit die Bedeutung Freudenmonat bekam. Später wurde daraus der Wonnemonat Mai.

Wonne ist ein Zustand, in dem man große Freude und Wohlbehagen empfindet. Es hat nichts mit „Liebe“ zu tun, sondern ist eine Steigerung zu „Freude“. Dichter, Musiker, Maler und Liedermacher ließen sich vom Zauber der Natur inspirieren. Sie besangen den Mai mit romantischen Liedern und beschrieben das Aufblühen der Blumen, der Bäume und den Duft der Natur. Der Wonnemonat Mai galt dann auch als Zeit zum Verlieben, wo die Triebe und die Liebe erwachten. Zahlreiche Volksbräuche drücken diese Gefühle aus, wie die Walpurgisnacht, der Maibaum, Maisingen, Mairitte und vieles mehr.

In diesem Frühlingsmonat, in dem die Natur nach der Winterpause zu neuem Leben erwacht, gedenkt die Kirche besonders der Gottesmutter Maria, weshalb der Mai auch als „Marienmonat“ bezeichnet wird.

Patricia Ehl

Im wunderschönen Monat Mai

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab‘ ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.

Heinrich Heine (1822)

Foto: Patricia Ehl

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LUKAS-Treff im April

Der LUKAS-Treff im April stand ganz unter dem Thema „Frühling“. Thomas hat eine passende Geschichte und ein Gedicht vorgetragen und zwei Lieder auf der Ukulele gespielt. Anschließend gab es noch leckere Kartoffeln und Grüße Soße, die Grace und Connie zubereitet haben.

Dies war der zweite hybride LUKAS-Treff und das Verhältnis der Teilnehmenden war diesmal andersherum als beim ersten Mal: Erfreulich viele Gäste vor Ort im LUKAS, aber nur wenige Leute, die sich online via Zoom zugeschaltet haben. Wahrscheinlich geht der Trend jetzt tatsächlich so langsam weg von Online und wieder mehr hin zu persönlichen Treffen. Sehr schön!

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Auferstehungsgottesdienst in Liebfrauen

Br. Bernd hat am frühen Ostersonntagmorgen den Auferstehungsgottesdienst in Liebfrauen mit uns gefeiert. Nach langer Corona-Pause ging es wieder mal mit einem Osterfeuer im Freien los, anschließend sind wir mit Lichtern in die abgedunkelte Liebfrauenkirche eingezogen. Gisela hat die Schöpfungsgeschichte gelesen, die vom Gebärdenchor mit zahlreichen Tiergebärden zum Leben erweckt wurde. Sr. Stephina hat einen Lichtertanz, Connie einen Gitarrensong und der Gebärdenchor noch ein paar weitere Lieder beigetragen. Beim Vater Unser durften dann wieder alle mitgebärden!

Da das große Osterfrühstück aufgrund von Corona noch einmal abgesagt wurde, haben wir uns nach dem Gottesdienst in geselliger Runde am Brunnen auf dem Liebfrauenberg getroffen. Jeder hat etwas dazu beigetragen: es gab Osterbrot, Croissants, Brezeln, Eier und jede Menge Schokoladenhäppchen, die Kathy wieder liebevoll österlich eingepackt hat. Es war zwar kühl, aber alle haben sich gefreut, sich mal wieder zu sehen und sich zumindest bei einem kleinen Frühstück austauschen zu können!

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